Mechanische Schwingungen – Verstehen, Messen, Vermeiden, Nutzen, Erzeugen

Linz Center of Mechatronics GmbH Science Park 1, Altenberger Strasse 69, Linz, Austria

Mechanische Vibrationen und Lärm sind in vielen Produktionsbereichen ein unerwünschtes Problem. Andererseits werden Vibrationen auch gezielt zur Verbesserung der Prozessgestaltung (z. B. Fördertechnik) erzeugt oder dienen als wertvolle Informationsquelle (z. B. Zustandsüberwachung) und in besonderen Fällen als Energiequelle (Energy Harvesting). Effiziente Simulationen und moderne Datenauswertung (auch mit künstlicher Intelligenz) sind insbesondere beim Einsatz von Vibrationen mittlerweile Standard. In diesem eintägigen Workshop erlernen die Teilnehmer:innen die Grundlagen der Schwingungstechnik und erfahren anhand praktischer Beispiele, wie Schwingungen berechnet, simuliert, erzeugt, genutzt, vermieden oder gedämpft werden können. In jedem Themenbereich ist ausreichend Zeit vorgesehen, um die Theorie anhand praktischer Beispiele der Teilnehmer:innen konkret zu diskutieren oder anhand einfacher Experimente mit frei verfügbaren Apps auf dem eigenen Smartphone zu testen. Inhalt Motivation und Einführung Physikalische Größen zur Beschreibung von Schwingungen Schwingungen messen, simulieren, dämpfen/vermeiden Diskussion und Übungen anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmer:innen Mittagspause Schwingungen nutzen (als Energiequelle, Informationsquelle, etc.) Schwingungen erzeugen Diskussion und Übungen anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmer:innen Demonstrationen im Labor: Schwingungen messen, dämpfen/vermeiden, nutzen Q&A und Feedback Keine Vorkenntnisse nötig! Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos*, eine verbindliche Anmeldung ist nötig! Zur Anmeldung *Der European Digital Innovation Hub AI5production unterstützt Unternehmen bei den digitalen Herausforderungen der Gegenwart. Österreichische, produzierende Klein- und Mittelunternehmen sowie […]

Elektromotor – Digitaler Zwilling und Inbetriebnahme (Hands-on)

Linz Center of Mechatronics GmbH Science Park 1, Altenberger Strasse 69, Linz, Austria

Die Entwicklung energieeffizienter und ressourcenschonender Elektromotoren gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der komplexen Zusammenhänge ist die Nutzung digitaler Modelle aus unterschiedlichen physikalischen Domänen und eine leistungsstarke Optimierung unerlässlich. Dieser Kurs umfasst die Entwicklung eines elektrischen Antriebs von der Konstruktion und Optimierung bis hin zur Erstellung eines digitalen Zwillings und der Inbetriebnahme dieses Antriebs. Dieser gesamte Prozess wird in der Schulung Schritt für Schritt mit einem permanent erregten Synchronmotor durchlaufen. Nach einer Einführung bauen die Teilnehmer:innen mit unserem Optimierungstool SyMSpace ihr eigenes Optimierungsmodell auf und können mehr über die Entwicklung und Trends bei der Auslegung elektrischer Antriebe erfahren. Aus diesen Simulationsdaten wird ein digitaler Zwilling generiert und die Einsatzmöglichkeiten eines solchen Modells diskutiert. Mithilfe des digitalen Zwillings wird dann der Regelkreis ausgelesen, der anschließend mit unserem Tool X2C grafisch aufgebaut wird. Die integrierte Codegenerierung ermöglicht eine rasche Konvertierung in C-Code für eine schnelle Inbetriebnahme. Mithilfe der Scope-Funktion können die Echtzeitsignale am Motor (z. B. Drehzahl oder Ströme) mit den simulierten Kurven verglichen werden. Inhalt Motivation und Einführung Design und Optimierung (Hands-On) Digitaler Zwilling Mittagspause Einführung in die Regelung eines Elektromotors Inbetriebnahme eines permanenterregten Synchronmotors (Hands-On) Zusammenfassung Q&A und Feedback Keine Vorkenntnisse nötig! Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos*, eine verbindliche […]

Virtual Commissioning (Virtuelle Inbetriebnahme)

Linz Center of Mechatronics GmbH Science Park 1, Altenberger Strasse 69, Linz, Austria

Die fortschreitende Automatisierung macht Maschinen und Anlagen intelligenter und schneller. Die steigende Anzahl von integrierten Sensoren und Aktuatoren erlaubt die vollautomatische Abarbeitung unterschiedlichster Aufgaben und gleichzeitig höchste Flexibilität in der Anpassung der einzelnen Schritte. Schlussendlich ist es die Software, welche den Takt vorgibt und das korrekte Zusammenspiel der Aktoren sicherstellt. Die steigende Komplexität dieser Steuerungssoftware stellt viele vor eine große Herausforderung. Der Einsatz geeigneter digitaler Werkzeuge kann Ihnen hierbei eine entscheidende Unterstützung liefern. Die virtuelle Inbetriebnahme ist ein Werkzeug, welches Ihnen erlaubt Ihre Steuerungssoftware auch ohne vorhandene Hardware zu testen. Wofür früher ein hoher Aufwand und großes Simulationswissen notwendig war, gibt es inzwischen sehr einfache und schnell durchzuführende Möglichkeiten. In diesem Ein-Tages Workshop erfahren die Teilnehmer:innen wie schnell aus einer CAD-Konstruktion ein digitales Abbild einer Maschine zum Leben erweckt werden kann. Schrittweise werden alle notwendigen Schritte durchgeführt, um am Ende des Tages eine Ablaufsimulation einer vorgegebenen Beispielanlage realisiert zu haben. Das Einsatzspektrum der virtuellen Inbetriebnahme Methodik inkludiert dabei Untersuchungen zur Machbarkeit (Prototyping), Softwaretests mittels Kopplung zwischen SPS und digitalem Maschinenabbild (Test-Inbetriebnahme, Softwareupdates, Fehlersuche) bis hin zu Kundenpräsentationen und Bedienerschulungen. Zur Anmeldung Zielgruppe: Konstruierende, Fachkräfte in der Automatisierungstechnik, Programmierer:innen, Techniker:innen, Interessierte an Ablaufsimulationen von sich bewegenden Teilen Agenda: Einführung und Überblick […]

Kreislaufwirtschaft in Produkten und Geschäftsmodellen umsetzen (Workshop I)

WKO Oberösterreich Hessenplatz 3, 4020 Linz Raum S17 - Verantwortung

Wir freuen uns, Sie zu unserer bevorstehenden Workshopreihe „Kreislaufwirtschaft in Produkten und Geschäftsmodellen umsetzen“ einzuladen. Es werden dabei Methoden und Tools vorgestellt und angewendet, wie Kreislaufwirtschaft in den eigenen Produkten umgesetzt werden kann. Inhaltlich geht es dabei um die Auswahl relevanter Kreislaufwirtschaftsstrategien, das Erkennen von Verbesserungspotentialen und die Integration von zirkulären (Design) Prinzipien in Produkte und Geschäftsmodelle. Am Nachmittag werden die vorgestellten Tools konkret anhand von Beispielprodukten angewendet und zirkuläre Lösungen entwickelt. Nach den Workshops besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von geförderten Kleinprojekten die eigenen Produkte und Geschäftsmodelle zu analysieren und zu verbessern. Workshop I fokussiert auf zirkuläre Produkte und Workshop II auf zirkuläre Geschäftsmodelle. Zur Anmeldung Workshop I Kreislaufgerechte Produkte entwickeln Einführung Kreislaufwirtschaft und zukünftige rechtliche Anforderungen Einführung in die kreislaufgerechte Produktentwicklung Vorstellung von zirkulären Designstrategien, Designmaßnahmen und Best-Practice-Beispielen Übung: Erkennung und Umsetzung der KLW-Potentiale von Produkten unter Anwendung der Tools ECODESIGN+ und CE-Designer Abschließende Diskussion Workshop II (mehr erfahren) Zielgruppe: Akteure produzierender Unternehmen, die in der Praxis mit Produktdesignfragestellungen zu tun haben – egal, ob als Technikerinnen/Techniker, Nachhaltigkeitsverantwortliche, Designer, Juristinnen/Juristen oder sonstige Akteure. Sprache: Deutsch Teilnahme: Kostenlos* *Der EDIH (European Digital Innovation Hub) AI5production, gefördert durch das EC (Digital Europe Programme) und FFG (BMAW), ermöglicht eine kostenlose Teilnahme […]

Kreislaufwirtschaft in Produkten und Geschäftsmodellen umsetzen (Workshop II)

WKO Oberösterreich Hessenplatz 3, 4020 Linz Raum S17 - Verantwortung

Wir freuen uns, Sie zu unserer bevorstehenden Workshopreihe „Kreislaufwirtschaft in Produkten und Geschäftsmodellen umsetzen“ einzuladen. Es werden dabei Methoden und Tools vorgestellt und angewendet, wie Kreislaufwirtschaft in den eigenen Produkten umgesetzt werden kann. Inhaltlich geht es dabei um die Auswahl relevanter Kreislaufwirtschaftsstrategien, das Erkennen von Verbesserungspotentialen und die Integration von zirkulären (Design) Prinzipien in Produkte und Geschäftsmodelle. Am Nachmittag werden die vorgestellten Tools konkret anhand von Beispielprodukten angewendet und zirkuläre Lösungen entwickelt. Nach den Workshops besteht auch die Möglichkeit im Rahmen von geförderten Kleinprojekten die eigenen Produkte und Geschäftsmodelle zu analysieren und zu verbessern. Workshop I fokussiert auf zirkuläre Produkte und Workshop II auf zirkuläre Geschäftsmodelle. Zur Anmeldung Workshop II  Neue Geschäftsmodelle für eine Kreislaufwirtschaft definieren Vorstellung von Geschäftsmodellstrategien und Best-Practice-Beispielen Methodik zur Definition eines Geschäftsmodells für eine Kreislaufwirtschaft Übung: Erhebung von Potentialen zur Erschließung neuer Wertschöpfungsbereiche unter Anwendung des Tools CE Strategist Anschließende Diskussion Zielgruppe: Akteure produzierender Unternehmen, die in der Praxis mit Produktdesignfragestellungen zu tun haben – egal, ob als Technikerinnen/Techniker, Nachhaltigkeitsverantwortliche, Designer, Juristinnen/Juristen oder sonstige Akteure. Sprache: Deutsch Teilnahme: Kostenlos* *Der EDIH (European Digital Innovation Hub) AI5production, gefördert durch das EC (Digital Europe Programme) und FFG (BMAW), ermöglicht eine kostenlose Teilnahme für Mitarbeiter*innen von Produktionsbetrieben (bis zu 2.999 […]